Der Winter juckt den Allergiker

© Markusram
Morgens ist es neblig, tagsüber kommt nicht selten die Sonne hinzu. Noch lässt der Winter auf sich warten, doch die Erinnerung an die vergangenen zwei Jahre, als jeweils wochenlang der Schnee lag, macht schon den einen oder anderen nervös.
Auch Allergiker haben im Winter durchaus einen Grund, um nervös zu sein: Bei ihnen kommen die Nase und die Schleimhäute auch nicht zur Ruhe. Das kann allein daran liegen, dass sie sich viel in Räumen aufhalten, die schön warm geheizt werden, in denen dann aber auch die Luft entsprechend trocken ist. Außerdem können sich in der warmen Heizungsluft die Milben, die für eine Hausstauballergie besonders fies sind, entsprechend gut entfalten.
Auch wenn es nur eine kleine Maßnahme ist – Helfen kann sie Allergikern durchaus: Auch im Winter sollte die Wohnung gut gelüftet werden.
Mehr zum Thema "Allergien im Winter" findet man unter anderem unter den folgenden Headlines an dieser Stelle im Netz:
Winter-Allergien – auch in der kalten Jahreszeit gibt es allergische Reaktionen auf www.allergizer.de, Nasenqual im Winter auf www.zeit.de und Allergien im Winter auf der Seite www.allergien.net.
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Nützliche Informationen zur Pflegestufe

© loop_oh
Wird die Pflege ein Thema, ist es wichtig sich Informationen zur Pflegestufe einzuholen. Als Pflegestufe werden die Einstufungen nach der Pflegebedürftigkeit bezeichnet, auf deren Grundlage die gesetzliche Pflegekasse pauschalierte Kosten übernimmt. Festgelegt werden diese nach der Beantragung über ein Gutachten des Medizinischen Dienstes, wobei genau geprüft wird, welcher zeitliche Aufwand pro Tag für die Pflege des Patienten betrieben werden muss. Derzeit werden die Bedürftigen drei Gruppen zugeordnet. Diejenigen, bei denen die so genannte Grundpflege (also Essen, Körperhygiene sowie An- und Auskleiden) mindestens 45 Minuten pro Tag benötigt und der Gesamthilfebedarf 90 Minuten pro Tag ausmacht, werden in die Pflegestufe I eingeordnet.
Um in die Pflegestufe II zu kommen, muss ein Gesamtbetreuungsaufwand von 180 Minuten pro Tag auflaufen, wobei mindestens 120 Minuten auf die Grundpflege entfallen müssen. In die Pflegestufe III kommen die ganz schweren Fälle, für deren Betreuung täglich mindestens fünf Stunden insgesamt und davon vier Stunden für die Grundpflege aufgewendet werden müssen. Außerdem gibt es noch eine Pflegestufe 0, wenn eine Betreuung erforderlich ist, diese aber nicht das Ausmaß der Pflegestufe I erreicht.
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Rezepte: Kochen mit Äpfeln

© michitux
An Apple a day, keeps the doctor away. Ein Apfel am Tag, hält fit und macht stark. So oder so ähnlich klingen die Weisheiten rund um den Apfel als gesundes Obst. Aber machen wir uns nichts vor. Nur gesund macht auch keinen Spaß. Schmecken sollte die Mahlzeit auch. Was für ein Glück, dass auch in Apfel in Sachen Geschmack einiges zu bieten hat.
Klar, als Kuchen, als Kompott oder als Dressing für den Salat. So kennt man den Apfel. Aber wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Apfel-Kartoffelsuppe? Oder aber: Apfelcremesuppe mit geräucherter Entenbrust. Hier kann der Apfel seine sauer-milde Eigenschaft hervorragend einbringen, um eine perfekte Ergänzung zur geräucherten Entenbrust darzustellen. Gleiches gilt, wenn man den Apfel mit Speck und Gemüse als Beilage zum Steak reicht. Lecker.
